Formel der Methode
Einwirkung auf reflexogene und Akupunkturpunkte des Patientenkörpers mit kurzen Stromstößen, die auf Änderung des Hautwiderstandes bei der Stimulation dynamisch reagiert.
Die Eigenart der Methode besteht in der Entwicklung von dynamisch differenzierter Auswahl von Einwirkungszonen und in der Optimisierung des therapeutischen Elektroeinwirkung auf reflexogene Zonen und Akupunkturpunkte zur Schmerzbeseitigung und Behandlung von Funktionsstörungen.
Inhalt:
» EuroSpine-2009
Am 21-24. Oktober hat die DENAS S Corporation am jährlichen internationalen Kongress EuroSpine-2009 teilgenommen. An diesem Kongress ging über Probleme der Behandlung der Wirbelsäulenerkrankungen....
» Was ist dynamische Elektro Neurostimulation?
Die dynamische Elektroneurostimulation (DENS) ist eine nichtmedikamentöse Heilmethode. Die Methode basiert auf der Behandlung der Direktprojektion eines Verletzungsherdes sowie der Segment- und Ref...
» DENS-Therapie: was ist das?
Einwirkung auf reflexogene und Akupunkturpunkte des Patientenkörpers mit kurzen Stromstößen, die auf Änderung des Hautwiderstandes bei der Stimulation dynamisch reagiert. Die Neuartigkeit der Met...
» Gegenanzeigen
Es gibt Gegenanzeigen für die Anwendung, die Bedienungsanleitung muss unbedingt gelesen und/ oder ...
» Auflistung der Frequenzen
Sie werden eingesetzt in der Zone der direkten Beschwerdeprojektion , in universellen Zonen sowie in Zonen, die den systemischen Effekt verstärken. Diese Frequenzen benutzen wir zur Behandlung der ...
» Betriebsarten der Geräte
Die Geräte der DENS-Therapie verfügen über zwei Betriebsarten, die zu kombinieren und abzu-wechseln sind. Bei einer sukzessiven Behandlung mit Geräten derselben Hautzone ist nur folgende Reihenfol...
» DENS-Behandlungsmethoden
Die DENS mit einem DENS-Gerät kann durch dreierlei Methoden erfolgen : die stabile, die labile und die labil-stabile.
Gerate sollten nicht angewendet werden bei (Gegenanzeigen):
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individuelle Unverträglichkeit von elektrischem Strom;
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das Vorhandensein eines implantierten Kardiostimulationsgerätes;
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Schwangerschaft (das erste Trimester);
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Neubildungen einer beliebigen Krankheitsursache und Lokalisation;
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Krampfsyndrom;
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akute Fieberzustände unklarer Krankheitsursache (nach der Nothilfe sind spezielle Untersuchung und entsprechende
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antiepidemische Maßnahmen erforderlich);
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Thrombosen und Venenembolien (keine apparative Einwirkung in Direktrojektion möglich);
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Gehirn- und Kranzgefäßstörungen;
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Schmerzempfindungen, die eine dringende chirurgische Operation oder eine intensive Therapie notwendig machen.
Die Geräte ersetzen kein Arzt! Wir empfehlen medizinische Beratung bei Ihrem Hausarzt.